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SBAP

SBAP, der schweizerische Berufsverband für Angewandte Psychologie ist mehr als nur ein Berufsverband. Zusätzlich zu unserem berufspolitischen Engagement bieten wir auch eine Vielzahl an Leistungen und Angebote an. Diese unterstützen unsere Mitglieder vom Studium bis zur Pensionierung. Eines der Angebote, welche für alle Psychologinnen und Psychologen zur Verfügung steht sind unsere Weiter- und Fortbildungen. Wir bieten jedes Jahr eine Vielzahl an Optionen an. 

Weiterbildung in Coaching

Mit dieser Weiterbildung setzt sich der SBAP für den Bereich Coaching und dessen Qualität ein. Einerseits tut er dies indem in einem Grundmodul aktuelles Wissen und die Förderung der Kompetenzen für das Coaching im Vordergrund stehen. Die Vertiefungsmöglichkeiten liegen im Bereich AD(H)S/ASS oder Work & Life Management. Der Flyer mit weiteren Informationen, findet ihr auf unserer Website

Weiterbildung in psychologischer Nothilfe

Die psychologische Nothilfe umfasst alle Massnahmen, die geeignet sind, die psychische Gesundheit von Betroffenen potenziell traumatisierender Ereignisse und von Einsatzkräften während und unmittelbar nach solchen Ereignissen zu erhalten oder wiederherzustellen. Wer beruflich oder privat mit Unfällen oder belastenden familiären und beruflichen Erlebnissen konfrontiert ist oder mit Menschen zu tun hat, die mit der Diagnose einer schweren Erkrankung fertig werden müssen, kann die hier vermittelte notfallpsychologische Kompetenz einsetzen. Die Weiterbildung vermittelt das aktuelle Wissen und die Kompetenz zur psychologischen Akut- und Krisenintervention in Notfallsituationen und Grossschadenereignissen. Der Flyer mit weiteren Informationen, findet ihr auf unserer Website.

Fortbildungen zu verschiedenen aktuellen Themen

Jedes Jahr bieten wir verschiedene Kurzfortbildungen zu diversen Themen an. Diese Veranstaltungen finden jeweils abends von 18 bis 20 Uhr (mit einzelnen Ausnahmen) statt. Durch diese erhalten die Teilnehmenden einen guten Einblick in einzelne Fachbereiche oder einen Überblick zu aktuellen Themen. Im Herbst stehen folgende Themen zur Auswahl:

- 21.11.2019 Erfolgreich lernen mit ADHS

- 18.12.2019 Traumatisierungen bei Geflüchteten 

Alle Weiter- und Fortbildungen des SBAP sind interdisziplinär aufgebaut. Das bedeutet, dass an den Anlässen immer Fachpersonen aus verschiedenen Branchen zusammenkommen. Dies wiederspiegelt auch die Praxis, in der verschiedene Fachpersonen an einem Fall zusammenarbeiten. 

Willst du den SBAP, ohne Verpflichtungen, kennen lernen? Dann melde dich jetzt für eine gratis Schnuppermitgliedschaft an. Diese ist für das Jahr 2019 gültig. Weitere Informationen bekommt ihr auf der Geschäftsstelle ([email protected]). 

Wir freuen uns auf eure Nachrichten und stehen euch bei Fragen gerne zur Verfügung. 

Das SBAP-Team

Cécile Vitali, University of Basel, Master Social, Economic, and Decision Psychology

Update coverage of psychotherapeutic care

On 26 June 2019, the Federal Council instructed the Federal Department of Home Affairs (FDHA) to conduct a consultation procedure on the adjustment of the Ordinance on Health Insurance and the Ordinance on Nursing Benefits on the revision of psychological psychotherapy as part of obligatory health insurance (OHI). The consultation draft contains a new regulation on psychological psychotherapy within the framework of the OHI. Psychological psychotherapists who are licensed to perform psychotherapy should be able to provide all psychotherapeutic services independently and on their own account on the basis of a medical prescription. So far, the basic insurance only covers these costs if the service is performed under the supervision of a doctor (BAG, 2019). 

Psychotherapists welcome the Federal Council's proposal to restructure psychological psychotherapy. The amendment helps to eliminate the existing supply problems in rural areas and among children and young people. However, psychotherapists, professional associations and students have concerns about the current proposal. Until October 17th, 2019 (end of the consultation period), comments could be sent electronically to sub-offices of the Federal Office of Public Health (FOPH) electronically (BAG, 2019). An aspect which is disturbing about the current proposal, for the professional associations FSP and SBAP for example, is that the regulation has issued an order for only fifteen meetings. Hence, a doctor's appointment would have to be arranged again after only fifteen sessions in order to be prescribed another fifteen sessions. This would be cost-increasing, without creating additional benefit, as well as disadvantaging psychological psychotherapists compared to medical service providers (FSP, 2019). There is also resistance among experts concerning the regulation that a report should now be sent to the doctor of the health insurance company after 30 sessions so that the therapy can be continued. Here the professional associations demand that the previous arrangement of 40 meetings should be maintained, as this has proven to be successful in practice and the limitation of 30 meetings could cause additional work and costs (FSP, 2019).


Bibliography: 

  • Bundesamt für Gesundheit (BAG) (2019). Änderung KVV und KLV betreffend Neuregelung der psychologischen Psychotherapie und der Zulassungsvoraussetzungen nicht-ärztlicher Leistungserbringer. Retrieved on 27 October 2019. https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/versicherungen/krankenversicherung/krankenversicherung-revisionsprojekte/aenderungen-psychotherapie-nichtaerztlicheleistungserbringer.html
  • Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) (2019). Position der FSP zum Verordnungsentwurf zur neuen Psychotherapieregelung. Retrieved on 27 October 2019. https://www.psychologie.ch/position-der-fsp-zum-verordnungsentwurf-zur-neuen-psychotherapieregelung


Author: Alexander Ariu


Cécile Vitali, University of Basel, Master Social, Economic, and Decision Psychology

Mental Health Awareness Week 2019 vom 07.10.-10.10.2019

Mindfull

Wir glauben, dass psychische Gesundheit genau so wie physische Gesundheit gepflegt werden muss und ebenso wichtig für das allgemeine Wohlbefinden ist. Daher setzen wir vom Verein mindful[L] uns für das Bewusstsein über die Psyche ein. 

Außerdem möchten wir auf verschiedenste Formen psychischer Erkrankungen aufmerksam machen und über eben diese aufklären. mindful[L] möchte den informierten, offenen und respektvollen Dialog über psychische Erkrankungen anstoßen und somit zur Entstigmatisierung dieser beitragen. Somit sollen Betroffene sowie Angehörige weniger Angst vor Stigmatisierung und Ansehensverlust haben und dadurch proaktiver Unterstützung bzw. Hilfe in Anspruch nehmen können. Zudem soll so der Leidensdruck ein wenig minimiert werden. Nicht direkt Betroffene sollen die Möglichkeit haben, sich sachlich über verschiedenste Themen erkundigen zu können und eventuell auch in Kontakt mit Betroffenen kommen, um die jeweils andere Perspektive besser verstehen zu können. 

Um diesen Zielen ein stückweit näher zu kommen haben wir im Zusammenhang mit dem weltweiten Tag der Psychischen Gesundheit am 10.10.2019 eine Aktionswoche vom 07.10.-10.10.2019 unter dem Titel “Mental Health Awareness Week 2019” geplant und organisiert. 

Die Woche deckt mit verschiedensten Bausteinen viele Themenbereiche der Mentalen Gesundheit ab, beispielsweise Suchterkrankungen, Essstörungen, Depressionen & Suizid, PTBS, Angststörungen, Bipolare Störungen oder Borderline. Zentrale Themen sollen vor allem aber auch vor allem “alltägliche studentische Probleme“ wie Prüfungsangst, Stress & Stressbewältigungsstrategien, Prokrastination, Einsamkeit, ausweichendes Suchtverhalten o.ä. sein. 

Jede*r ist herzlich dazu eingeladen, uns auf die facettenreiche Reise auf der Suche nach mehr Gesundheit, Wohlbefinden, Entspannung, Selbstakzeptanz und Nachhaltigkeit im Umgang mit eigenen Ressourcen zu begleiten. 

Detailliertes Programm

Website mindful[L]

Facebook: Mindfull

Instagram: mindfull.uzh


Cécile Vitali, University of Basel, Master Social, Economic, and Decision Psychology

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Mentor werden bei ROCK YOUR LIFE!

Bei ROCK YOUR LIFE! Mentoring werden SchülerInnen mit ungenügender Unterstützung im Berufswahlprozess während ihren letzten zwei Schuljahren von einem dafür ausgebildeten Studierenden oder jungen Arbeitnehmenden begleitet. Gesucht werden: Engagierte junge Leute, die als MentorIn Führungs- und Beratungserfahrung gewinnen möchten und einen jungen Menschen auf seinem Weg ins Berufsleben unterstützen wollen! Interessiert? Informationen und Anmeldung unter: http://www.schweiz.rockyourlife.org/News/rock-your-life-sucht-dich